• Sa. Jan 28th, 2023
1. FC Union Berlin vs TSG 1899 Hoffenheim

1. FC Union Berlin : TSG 1899 Hoffenheim 3 : 1 ( 0 : 1 )

0 : 1 (43.) Bebou; 1 : 1 (73.), 2 : 1 (89.) Doekhi; 3 : 1 (90.) Leweling

Jetzt könnte man ja sagen, dass die Gäste vor der Winterpause einen Lauf und die Eisernen harte Zeiten hatten, aber es beginnt alles bei null. Seit zwei Saisons könnte Hoffenheim maximal einen Punkt pro Spiel holen. Gute Grundvoraussetzungen also.

Kader

Rønnow – Jaeckel, Doekhi, Knoche, Gießelmann, Trimmel – Khedira, Haberer (<-> 88. Ötztunali), Haraguchi (<-> 63. Seguin) – Becker (<-> 88. Leweling), Jordan (<-> 63. Behrens)

Das Spiel

Die erste Hälfte startet druckvoll. Hoffenheim drückt, Union kontert. Gute Möglichkeiten auf beiden Seiten, die Gäste hatten aber mehr vom Spiel und die Köpenicker nur wenige Möglichkeiten. Dann die 25. Minute – Hand-Elfer für uns, ich freue mich & mache da immer die Augen zu. Leider zu recht, denn Jordan setzt den auch noch an den Pfosten. Trotz einiger Chancen für die Eisernen, geht die erste Hälfte an die Hoffenheimer, die das auch mit ihrem Treffer kurz vor der Pause unterstreichen.

Nach dem Seitenwechsel hatte sich etwas verändert, der 1. FC Union präsentierte sich etwas anders. Die TSG kam insgesamt vielleicht 2 – 3 mal ins Angriffsdrittel, den Rest erledigten die Berliner. Wenn was hinten durchkam, wurde es wegverteidigt. Vorne drückten die Gastgeber. 4 Ecken in Folge zu Beginn der 2. Halbzeit. Chance um Chance bis hin zur 73. Minute, Ecke Trimmel – Kopfball Doekhi, und damit der Ausgleich. Eine gute Viertelstunde später noch einmal das selbe Spiel, was soll ich sagen – die Führung. Ich freue mich so, dass ich sogar den Tor-Schrei vergesse. Hoffenheim wirft am Ende noch einmal alles nach vorn, um einen Punkt zu retten. Dann noch ein Konter über Ötztunali, der Leweling schickt und der den gegnerischen Keeper chancenlos da stehen lässt.

Fazit

Zwei absolut unterschiedliche Hälften. Man muss aber auch sagen, aufgrund der langen Pause, dass es fast schon wie eine neue Saison ist.


Laut Sky, kicker! und Transfermarkt.de soll Josip Juranovic am Sonntag oder in den nächsten Tagen zum Medizincheck in Köpenick antreten. Da wird es immer wahrscheinlicher, dass der Kroate von Celtic Glasgow nach Berlin wechselt. Juranovic besitzt ähnlich spielerische Qualitäten wie Ryerson, dürfte also ein mehr als adäquater Ersatz sein.

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